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BESJ-Teamweekend 2017 in Huttwil BE

Anja Grunder 28.03.2017

Von Freitagabend (17. März) bis Sonntagnachmittag (19. März) fand das BESJ Teamweekend in Huttwil BE statt. Unter den über 1'000 Teilnehmern waren auch unsere Teams des Teenieclubs und der Ameisli Berg.

Das Wochenende stand unter dem Motto „ANDERS“. Anders Bibel lesen, andere besser verstehen, anders sein, anders wahrgenommen werden, anders als Christ in dieser Welt leben. In einem Erlebnisprogramm aus diversen Ländern oder Workshops nach unserer Wahl, liessen wir uns neu inspirieren. Es war beeindruckend zu sehen, dass es in so vielen Ländern motivierte Leiter gibt die eigentlich genau das selbe machen wie wir, nur ein bisschen anders. Was uns jedoch alle verbindet ist, dass Jesus im Zentrum unserer Arbeit steht.

Am Samstagabend hielt der BESJ Bundesleiter Peter Blaser ein spannendes Referat, in welchem er die Geschichte des BESJ von der Entstehung bis jetzt mit uns teilte. Alle wurden nachdenklich, als er uns erzählte, das BESJ vor Gericht nun endgültig verloren hat und definitiv keine Gelder mehr vom Bund erhält, da sich Gott/der Glaube wie ein roter Faden durch alle Bereiche zieht. Was für ein Zeichen, das auf Gerichtsebene entschieden wurde das Jesus der Mittelpunkt und Grund unserer Arbeit ist - und wie verkehrt dass man den BESJ einzig und allein aus diesem Grund nicht mehr unterstützt! Ein besonderes Highlight war eine Liste mit allen Gemeinden, die dem BESJ angehören seit Gründung bis jetzt. Die Liste war chronologisch angeordnet und schien nie mehr aufzuhören. Was für ein Segen, dass so unglaublich viele Gemeinden dazu gehören und welche Überraschung als Berg an 4.-oberster Stelle erschien.

Um viele andere und neue Ideen zu sammeln, musste jede Gruppe ein Plakat mit einem eigenen Programm gestalten und aufhängen. Beim Rundgang durch die Halle konnte man sich so Hunderte von verschiedenen Progammideen ansehen. So wird es mit Sicherheit auch in Zukunft viele weitere abwechslungsreiche TC-Abende und Ameisli-Nachmittage geben.

Das Wochenende war vom Essen hin bis zum Lobpreis wirklich anders und wir gingen alle ein wenig verändert, müde aber zufrieden und mit viel Inspiration nach Hause.