, Heierli Jasmin

PraiseCamp14 - KINGDOM CULTURE

KINGDOM CULTURE (Königreichs-Kultur) – Mir läbe für de König, so hiess das Thema vom PraiseCamp 2014. Am Samstag, den 27. Dezember 2014, fuhren wir mit dem Zug in Richtung Basel Messegelände, um in unsere neue, grosse WG einzuziehen. Dieses Ziel hatten auch 6400 andere junge Menschen. Gestartet hat das PraiseCamp mit dem Song von ‹DJ FreeG› und der deutschen Band ‹Good Weather Forecast›. Sie schrieben den Song ‹Kingdom› nur für das PraiseCamp. lm Laufe der Woche erreichte der Song den Platz 1 in den Schweizer iTunes-Charts. Es war gewaltig und eindrücklich, diese Menschenmasse zu sehen (und spüren) und zu wissen, dass alle dasselbe vorhaben, nämlich den König aller Könige zu ehren, besonders in dieser Woche.

Ein normaler «Stübeler-Alltag»: Brot und Konfitüre mit heisser Schokolade oder Kaffe bot die Küche am Morgen an. Nach dem Frühstück begaben wir uns in die verschieden Worship-Räume, es gab sieben Orte, an denen man unserem Heiland die Ehre geben konnte. Einer war ‹Power-Praise›, ein anderer hiess ‹Unplugged-Music›, so gab es noch andere; man konnte dort teilnehmen, wo man wollte. Anschliessend war der sogenannte ‹Regiotrack›, dort trafen wir uns in unserer Region und verbrachten mit den Leuten unserer Umgebung den Morgen mit spannenden Inputs, Kleingruppenzeit, Austausch, Bibel lesen, usw. Beim Mittagessen konnte man wählen, bei welcher von den zwanzig Fassstrassen man anstehen wollte, es gab überall das gleiche Mittagessen, nur waren die Stände nicht alle gleich attraktiv, die PraiseCamper bevorzugten die Fasstrassen, bei denen man am wenigsten anstehen musste. Nach dem Mittag gab es ein interaktives Programm, das durfte man selbst gestalten mit Strasseneinsätzen (welche teils schon nach wenigen Minuten mit über 600 Leuten ausgebucht waren), Freizeit, ActNow (Spenden für 16 Projekte in der ganzen Welt), MoveNow (Deine Berufung herausfinden) oder Workshops (In jeder Halle gab es einen anderen Input). Das Abendessen fand wieder in den Kleingruppen statt. ‹Plenarsession›, so hiess das Programm am Abend, es war immer sehr eindrücklich. Dort trafen sich alle 6400 Leute, man betete Gott an, sang ihm Lieder und hörte Inputs von verschiedenen Speakers (Dominic Haab (CH), Matthias «Kuno» Kuhn (CH), Maria Prean (AT/Uganda), Ben Fitzgerald (USA), Detlef Kühlein (DE), Andreas «Boppi» Boppart (CH) und Dabrina Tamraz (IR)). Was nicht fehlen durfte, war die «PraiseCamp-Stube». Das waren WG-Mitbewohner, die jeden Abend ein kurzes und lebendiges Theater spielten; war immer sehr amüsant. Die Regeln und Infos für den folgenden Tag konnten sie auf eine lustige Art und Weise weitergeben. Für einen guten Tagesausklang sorgten Konzerte von verschiedenen Bands aus der ganzen Welt.

Facts der Woche:

  • 50 Tonnen Essen wurden in der Küche vorbereitet und an 20 Fassstrassen verteilt, so eine Essensausgabe dauerte ca. eineinhalb Stunden und alle 6400 Mäuler waren gestopft.
  • Am Silvesterabend bezeugten wir mit einer «Menschen-Krone», dass wir Kingdom Culture in unserem Alltag leben wollen. Jesus ist dein und mein König.
  • Auf der «Chline Bühni» konntest du dein Talent zeigen.
  • Keine (grossen) Auseinandersetzungen zwischen den PraiseCampern, Gottes Friede war spürbar.
  • Bei Partystimmung während den Worshipzeiten hüpften 410 Tonnen für unseren Vater im Himmel.
  • Livestream für die, welche nicht ins Camp konnten.
  • Sport machen in der Turnhalle mit verschieden Christen aus der ganzen Schweiz.
  • Bei der Handyladestation durfte man immer ca. 15 Minuten anstehen, um sein Handy abzugeben oder zu holen.
  • Sein eigenes Shirt oder Pullover konnte man im Shop drucken lassen – eine super Erinnerung an die geniale Zeit.

Eine andere Erinnerung sind die Fotos, die wir sowie die PraiseCamp-Fotografen geknipst haben: Fotos PC14

praisecamp.ch